Als die Welse „welsig“ waren...
- Team

- vor 15 Stunden
- 1 Min. Lesezeit
Heute ist der zweite Termin „Tiere modellieren“ in der Elisabeth- Weber-Schule.
Keramik glasieren - 26.03.2026

Die sieben Jungen freuen sich, dass ihre Tierreliefs den ersten Brand unbeschadet überstanden haben.
Heute wollen sie eine Glasur auftragen und ein vollplastisches Tier modellieren.
Wir haben einen Fisch aus Ton als Anschauungsstück, um Ideen für eigene Fische zu bekommen und um zu sehen, wie Glasuren nach dem Glasurbrand aussehen.
Sie sind keineswegs stumpf und trüb, wie die Farben, die wir gerade auftragen.
Im Brennofen schmelzen sie zusammen und bilden eine Glasschicht.
Daher kommt auch der Begriff g l a s i e r e n.

Die Jungen arbeiten hoch konzentriert an ihren Werkstücken.
Nach dem Glasieren dürfen neue Tiere begonnen werden.
Neben Welsen entsteht eine Robbe, ein Hummer, ein Karpfen, ein Rochen und Fantasiewesen!
Die schwere Operation, die Tiere auszuhöhlen überstehen alle Tiere.

Als die Schule zu Ende ist, wünschen wir uns alle ein frohes Osterfest und alle Kinder freuen sich auf ihr zu Hause und die Ferien.
Foto & Text von Dorette Jansen
In der kommenden Stunde findet ein Special für und mit den Jungs statt.
Wir finden, die Elisabeth-Weber-Schule als Kulturschule und langjähriger Kooperationspartner der Inklusiven Akademie darf nicht bei unserem
Podcast zum Thema WACHSTUM
für die 24-Stunden-Radio-Podcast- Aktion aller bayrischer Jugendkunstschulen fehlen.
Der Podcast wird von Jada Marie Primus für die 8. Bayerischen Jugendkunstschul-Tage (3.07 bis 04.07.2026) aufgezeichnet und bayernweit gesendet.















